Time for Pictures IV: Dagmar

Liebe Dagmar, das erste Mal ein Bild „mit ohne Mensch“ drauf. Vielen Dank für Deine Einsendung zu „Time for pictures“. Folgt einfach Dagmars Beispiel und schickt mir ebenfalls Eure Werke, alle Infos zu dem Projekt, soweit Sie sich noch nicht herumgesprochen haben, findet Ihr hier. Inzwischen haben sich auch die ersten Männer getraut, die Bilder liegen bei mir, ich freue mich, in den nächsten Wochen darüber zu berichten. Nun aber erstmal zu Deinem Bild, Dagmar.

Time for pictures III: Alexandra

Liebe Alexandra, vielen Dank für Dein Bild, das Du mir für mein Projekt „Time for pictures – Zeigt mir Eure Fotos“ geschickt hast. Dein Bild ist in doppelter Hinsicht ein Novum: Zum einen ist er das erste Farbbild, zum anderen eine klassische Reise- oder Landschaftsaufnahme.

Time for pictures: Zeigt mir Eure Fotos

Time for pictures mal anders: Kein kostenloses Fotoshooting, sondern das Experiment, Bildern endlich mal die Zeit zukommen zu lassen, die sie  -hoffentlich- verdienen.

Business-Shooting mit Romy

Ich bin ja zur Hochzeitsfotografie gekommen, wie die Jungfrau zum Kind: einmal im falschen Augenblick „JA“ gesagt und schon war ich Hochzeitsfotograf.

Vollformat oder MicroFourThirds – Watt denn nu?

Ich habe mich jüngst etwas ausführlicher in zwei Beiträgen mit der Frage beschäftigt, ob mft möglicherweise geeignet wärte, meine Vollformat-Kameras bei Hochzeiten abzulösen und habe damit viel Interesse ausgelöst. Den ersten Teil könnt Ihr hier lesen, den ersten Einsatzbericht bei Hochzeiten gibt es hier. Der zweite Teil war etwas ergebnisoffen, da ich mir nicht sicher war, ob sie nun wirklich mein Vollformat-System ablösen würde.

Klischee’s und Must Have-Fotos

Ihr kennt das sicher auch: Ihr kommt an eine Location oder in eine Situation, die besondere Fotos verspricht. Extra dafür habt Ihr die ganze Zeit die Kamera mitgeschleppt, weil Ihr wisst: „Nachher, da bekomme ich mein Sensationsfoto“! Tatsächlich: die Sonne geht glutrot über dem Meer unter, oder das Wasserschlösschen in der Speicherstadt erstrahlt rot im Abendlicht, das Feuerwerk beginnt oder sonst irgendein Ereignis nimmt seinen Lauf. Ihr shootet und macht Foto um Foto, alle irgendwie ähnlich und doch ganz anders. Am Ende ist die Speicherkarte voll und Ihr geht glücklich nach Hause.

Als Hochzeitsfotograf im Rheingau

Als ich Sonja und Jan an einem goldenen Oktobertag in Hamburg vor der Linse hatte, um ihr Standesamt zu fotografieren, wußte ich: „Die will ich auch bei der Hochzeit begleiten.“ Und so sahen wir uns genau ein Jahr später wieder, diesmal nicht im Norden sondern im Rheingau auf Schloss Johannisberg.

Mein 2014: Ein Rückblick

Jahresrückblick 2014 Zugegeben, Jahresrückblicke sind eigentlich fürchterlich: Irgendwo zwischen Selbstbeweihräucherung und Selbstmitleid lassen wir das Jahr Revue passieren und ehren Heldentaten und bejammern das Weltschicksal.

Das Fotobuch von Saal-Digital

Test: Das Fotobuch von Saal Digital Ich bin ein bisschen schizophren: Meinen Brautpaaren lege ich immer ans Herz, aus meinen Fotos Bücher zum Anfassen zu machen, ich selber biete das aber standardmäßig gar nicht an, weil ich li

Bitte Anschnallen: Der Kamerahalfter

Die Taschen- und Gurte-Sucht von Fotografen ist legendär und ernährt eine ganze Industrie ausgezeichnet. Unser teures Equipment wollen wir stilecht und praktisch an und bei uns tragen und können uns in der Frage, welche Tasche oder welcher Gurt der richtige sei, stundenlange facebook-Diskussionen liefern.

Als Hochzeitsfotograf in Lüneburg

Eine der lustigsten und ungewöhnlichsten Hochzeiten durfte ich im August als Hochzeitsfotograf in Lüneburg begleiten. Judith und Christian hatten nicht vor, eine Standard-Hochzeit zu feiern.

Gedanken zur Hochzeitsfotografie III: Der eigene Stil

Eine kleine, spontane und unregelmäßige Reihe von Gedanken rund um die Hochzeitsfotografie. Subjektiv, Widerspruch herausfordernd, zum Nachdenken anregend. Heute: Der eigene Stil. Kennt Ihr das: Ihr blättert mal wieder durch das Portfolio e