Als Hochzeitsfotograf im Rheingau

Als ich Sonja und Jan an einem goldenen Oktobertag in Hamburg vor der Linse hatte, um ihr Standesamt zu fotografieren, wußte ich: „Die will ich auch bei der Hochzeit begleiten.“ Und so sahen wir uns genau ein Jahr später wieder, diesmal nicht im Norden sondern im Rheingau auf Schloss Johannisberg. Aus Sonja’s Kugel vom Standesamt war inzwischen ein propperer Junge geworden und irgendwie war es, als käme man nach Hause, schließlich kannte ich schon den ein oder anderen vom Standesamt. Das Wetter haben die beiden ohnehin auf ihrer Seite: Bei beiden Terminen zeigte der Oktober, warum er manchmal als „golden“ bezeichnet wird und das Schloss Johannisberg, dass die beiden sich für die Trauung ausgesucht hatten bot uns einen fanstastischen Blick über den Rheingau. Was will man als Hochzeitsfotograf denn noch mehr?

Morgens traf ich die Braut zum Fertigmachen im Kloster Johannisberg, danach ging es in die Basilika Johannes der Täufer auf Schloss Johannisberg, (übrigens auch und gerade ein fantastisches Weingut mit herrlichen Rieslingen) und nach dem Paarshooting wieder zurück ins Kloster, wo die ehemlige Klosterkirche inzwischen eine großartige und sehr besondere (und sehr dunkle!) Feierlocation ist. Vielen Dank, dass ich dabei sein durfte, bei diesem besonderen Fest! Hier ein paar Bilder:

 

About the Author:
Hat Geschichte studiert und will mit Bildern Geschichten erzählen. Wenn er fotografiert ist er glücklich, wenn die Fotografierten glücklich sind, ist er erst recht glücklich. Autodidakt mit aktueller Tendenz zum Weniger ist Mehr.


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