Der Chief Mate-Kameragurt

Ok, ich gebe es auf. Die bürgerliche Fassade des normalen Fotografen ist nicht mehr zu halten, meine dunkle Seite als Lederfetischist ist nicht mehr zu verbergen. Ich gestehe es nun in aller Offenheit.

Die X-T2 in der Hochzeitsfotografie: Ein halbes Jahr danach (Teil 4)

Ja, ich habe mir etwas Zeit gelassen für eine abschließenden Einschätzung der Fuji X-T2. Nachdem ich anfangs meine Gründe für und Erwartungen an den Umstieg formulierte, folgte nach dem Einzug der Fuji X-T2 eine erste vorsichtige Liebeserklärung und ein kleiner Objektivtest.

Start von „Bruno liebt Lotte“

Die Bilderwerft gibt es seit 6 Jahren. Anfangs war sie die Heimat meiner Hochzeitsfotos, aber in den vergangenen Jahren kamen immer wieder Porträt- und Businessfotos dazu, so dass das Portfolio langsam aber sicher etwas unübersichtlich wurde.

Der Nächste bitte: Von Canon zu Fuji… (Teil 1)

„Boah, nicht noch einer, der wechselt“, mag mancher denken, der auf diesen Blogpost gestoßen ist. Ja, das Netz ist voll von Berichten derer, die (meist) von Nikon oder Canon zu Fuji wechseln oder gewechselt sind. Auch ich lese seit Monaten Reviews über die X-T2, die X-Pro2 und die Fujinon Linsen. Und ich plane genau das: Den Wechsel meines Kamera-Systems nach über 25 Jahren Canon.

Warum ich mich von einer tollen Kamera trennte: Tschüss O-MD

Warum ich mich von einer tollen Kamera trennte: Tschüss O-MD     Mein Therapeut sagt, man müsse sich seinen Süchten, Fehlern und falschen Ideen offen stellen, um sich weiterzuentwickeln. Da ich mir keinen Therapeuten leisten kann, müsst Ihr also jetzt meine erste Therapiesitzung gemeinsam mit mir durchstehen. Also: Alle Stühle in einen Kreis und los geht’s: „War die O-MD E-M1 ein Fehler?“

Buchtipp: Posing und Modelführung

Premiere auf meinem Blog, der ja eigentlich gar keiner ist: Eine Buchbesprechung. Bei meinem Blick in den Bücherschrank nehmen die alten Schinken aus dem Studium immer weniger und die Bücher zur Fotografie immer mehr Platz ein. In der Annahmen, aus Büchern das lernen zu können, was einem an fotografischer Kunst noch fehlt, sammeln sich zahlreiche Bücher mit verführerischen Titeln im Schrank.

Die Compagnon-Fototasche

Wer meinen Bericht zum Kamerahalfter gelesen hat, weiß, dass ich über die bei Fotografen ohnehin weitverbreitete Schwäche für Taschen und Gurte auch eine Schwäche für edle Materialien und Handarbeit habe. Das macht das ohnehin teure Hobby noch teurer, weil man bisweilen Summen in „Zubehör“ investiert, für die man auch ein Objektiv oder anderes nützliches Gerät erwerben könnte.

Als Hochzeitsfotograf im Rheingau

Als ich Sonja und Jan an einem goldenen Oktobertag in Hamburg vor der Linse hatte, um ihr Standesamt zu fotografieren, wußte ich: „Die will ich auch bei der Hochzeit begleiten.“ Und so sahen wir uns genau ein Jahr später wieder, diesmal nicht im Norden sondern im Rheingau auf Schloss Johannisberg.

Mein 2014: Ein Rückblick

Jahresrückblick 2014 Zugegeben, Jahresrückblicke sind eigentlich fürchterlich: Irgendwo zwischen Selbstbeweihräucherung und Selbstmitleid lassen wir das Jahr Revue passieren und ehren Heldentaten und bejammern das Weltschicksal.

Bitte Anschnallen: Der Kamerahalfter

Die Taschen- und Gurte-Sucht von Fotografen ist legendär und ernährt eine ganze Industrie ausgezeichnet. Unser teures Equipment wollen wir stilecht und praktisch an und bei uns tragen und können uns in der Frage, welche Tasche oder welcher Gurt der richtige sei, stundenlange facebook-Diskussionen liefern.

Als Hochzeitsfotograf in Lüneburg

Eine der lustigsten und ungewöhnlichsten Hochzeiten durfte ich im August als Hochzeitsfotograf in Lüneburg begleiten. Judith und Christian hatten nicht vor, eine Standard-Hochzeit zu feiern.

Gedanken zur Hochzeitsfotografie III: Der eigene Stil

Eine kleine, spontane und unregelmäßige Reihe von Gedanken rund um die Hochzeitsfotografie. Subjektiv, Widerspruch herausfordernd, zum Nachdenken anregend. Heute: Der eigene Stil. Kennt Ihr das: Ihr blättert mal wieder durch das Portfolio e