Mit Anne in Boberg

Irgendwie kommt man ja um Instagram nicht drumherum. Ich bin ehrlich: meins ist es nicht so wirklich. Die unendlichen Bilder von gertenschlanken, topgestylten Mädchen, die Shampoo oder Klebetattoos ganz zufällig ins Bild halten, gehen mir ziemlich auf die Nerven.

Es werde Licht: Das Mitakon 35mm f:0,95 II

„Besser als Lichtstärke ist nur mehr Lichtstärke“ sagen manche Hipster-Fotografen und streichen dabei sinnend über ihre Leica M10 mit dem 50mm Noctilux 0,95. Für beides zusammen haben sie im letzten Sommer ihr Ferienhaus in Schweden verkauft und urlauben seitdem in der schönen Lüneburger Heide.

Dein Kompass ist in Dir! Ein Rant auf unsere Orientierungslosigkeit

  Gerade las ich bei facebook mal wieder eine Frage, welchem Fotografen man unbedingt folgen müsse, um sich weiter zu entwickeln. In diesem Falle sogar, welchem Fuji-Fotografen man folgen müsse. Und natürlich nannten gleich alle ihre Favoriten und Buddys.

Max(i) und Moritz oder: Porträts mit 16mm und 56mm

Tja, lange hat es gedauert, bis ich die Fuji X-T2 samt meiner Brot-und-Butter-Linsen mal wirklich „ausführen“ konnte. Grottiges Wetter, Grippewellen, Dienstpläne und andere Widrigkeiten verhinderten, dass ich früher dazu kam, die Fuji wirklich mal zu testen und mich an das Handling und die Charakterisitik des Fujinon 56mm 1.2 und des 16mm 1.4 zu gewöhnen.

Schwangerschaftsshooting mit Rhiana

Zugegeben: Ich bin nicht so der Schwangerschaftsfotograf. Bis Rhiana kam. Sie suchte jemanden, der ihren Kugelblitz fotografieren würde und ich schrieb einfach mal kurz, wie ich es nicht machen würde:

Pärchen-Fotografie von Patrick Ludolph – Ein Review

Ich habe mich ja neulich etwas aus dem Fenster gebeugt und etwas über den Sinn und Unsinn von Foto-Workshops, insbesondere solchen zur People-Fotografie gepostet.

Die Wahrheit über Foto-Workshops

Über den Sinn oder Unsinn von Workshops streiten sich Fotografen ja gerne. Ich bin nach einigen Erfahrungen eher Workshop-kritisch.

New Kid on the blog: Die Fujifilm X100T

Seit einigen Wochen ist die Fuji X100T bei mir eingezogen. Sie beerbte die Olympus O-MD E-M1, deren Abschied ich mir nicht leicht gemacht habe, was ich ausführlich hier beschrieben habe. Letztlich schließt sich mit dem Kauf auch ein Kreis, denn bereits die Bilder der ersten X100 haben mir das Wasser in die Augen getrieben. Jahre später ist es nun soweit.

Warum ich mich von einer tollen Kamera trennte: Tschüss O-MD

Warum ich mich von einer tollen Kamera trennte: Tschüss O-MD     Mein Therapeut sagt, man müsse sich seinen Süchten, Fehlern und falschen Ideen offen stellen, um sich weiterzuentwickeln. Da ich mir keinen Therapeuten leisten kann, müsst Ihr also jetzt meine erste Therapiesitzung gemeinsam mit mir durchstehen. Also: Alle Stühle in einen Kreis und los geht’s: „War die O-MD E-M1 ein Fehler?“

New York: What’s in my bag?

Kennt Ihr das? Eine große Reise steht an, viele tolle Fotos warten auf Euch, vieles ist vielleicht einzigartig und nur einmal im Leben vor Eurer Linse. Was kommt in die Fototasche?

Mit Nadine durch New York

Als klar war, dass ich im März nach New York fliegen würde, war mir auch klar, dass ich unbedingt nicht nur die Stadt fotografieren möchte, sondern dort auch ein Porträtshooting vor der Skyline machen wollte.

Business-Shooting mit Sarah

Ich gebe ja zu: Ich habe auf den unzähligen Hochzeiten, die ich nun schon fotografiert habe, die mitternächtliche Hochzeitstorte bisher mehr als sehnsüchtig erwarteten Kalorienschub nach 10 oder 12 Stunden Fotografie gesehen. Nun durfte ich gestern die Business-Fotos für Sarah von „Die Zuckerbäckerin machen.